Ein Babyphone gehört für viele Eltern zu den Dingen, die nach der Geburt täglich im Einsatz sind. Unser Philips Avent Babyphone mit Kamera nutzen wir bereits seit Sommer 2022 – seit der Geburt unseres älteren Sohnes Leon. Inzwischen braucht Leon natürlich kein Babyphone mehr, mit unserem jüngeren Sohn Anton wissen wir es aber wieder sehr zu schätzen, dieses Gerät bereits zu Hause zu haben.
Besonders praktisch finden wir, dass wir mit der Elterneinheit nicht an einen bestimmten Raum gebunden sind. Wir nutzen das Babyphone zu Hause, im Garten, bei Besuchen und haben es auch schon mehrfach mit in den Urlaub genommen.
In diesem Erfahrungsbericht zeige ich euch, wie sich unser Philips Avent Babyphone über mehrere Jahre bewährt hat, welche Vorteile und Nachteile wir sehen und wie es sich im Vergleich zu neueren Philips-Avent-Modellen schlägt.
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Inhaltsverzeichnis
- Warum wir dieses Babyphone seit 2022 nutzen
- Unsere Erfahrungen im Alltag
- Display, Akku und Bedienung
- Vorteile und Nachteile
- Vergleich mit neueren Philips Avent Babyphones
- Welches Modell passt zu wem?
- Mein Fazit nach mehreren Jahren
1. Warum wir dieses Babyphone seit 2022 nutzen
Unser Philips Avent Babyphone begleitet uns mittlerweile seit mehreren Jahren und inzwischen beim zweiten Kind.
Für uns war von Anfang an wichtig, unser Baby zuverlässig hören und sehen zu können, ohne dafür ständig ein Smartphone verwenden zu müssen. Genau das gefällt uns an diesem Modell bis heute: Kamera und Elterneinheit einschalten und das Baby ist direkt im Blick.
Unser Modell bietet ein eigenes Farbdisplay, Nachtsicht, digitalen Zoom, Gegensprechfunktion und weitere klassische Babyphone-Funktionen. Für unseren Familienalltag war uns dabei nie wichtig, möglichst viele smarte Extras zu haben. Entscheidend war, dass das Gerät unkompliziert funktioniert und wir es flexibel mitnehmen können.
2. Unsere Erfahrungen mit dem Babyphone im Alltag
Im Garten und in einem mehrstöckigen Haus
Besonders praktisch ist das Babyphone für uns, wenn Anton schläft und wir uns nicht direkt neben dem Schlafzimmer aufhalten möchten.
Im Garten nehmen wir die Elterneinheit einfach mit nach draußen. So können wir beispielsweise auf der Terrasse sitzen, etwas erledigen oder Zeit mit Leon verbringen und trotzdem schnell sehen, ob Anton ruhig schläft oder gerade wach wird.
Auch in einem Haus mit mehreren Etagen ist das angenehm. Statt bei jedem kleinen Geräusch nachsehen zu müssen, reicht häufig ein kurzer Blick auf das Display.
Natürlich hängt die tatsächliche Reichweite immer von Entfernung, Wänden und anderen baulichen Gegebenheiten ab. An einem neuen Ort testen wir deshalb immer zuerst, ob die Verbindung stabil bleibt.
Bei Besuchen und im Urlaub
Wir nehmen das Babyphone auch gerne mit, wenn wir Familie oder Freunde besuchen. Wenn das Baby dort am Abend in einem separaten Zimmer schläft, können wir weiterhin zusammensitzen und haben es trotzdem im Blick.
Auch im Urlaub hat sich das Gerät für uns bewährt. Wenn sich beispielsweise ein Außenbereich oder Pool in der Nähe befand und die Verbindung stabil war, konnten wir uns dort aufhalten und unser Baby über die Elterneinheit beobachten.
Gerade unterwegs gefällt uns, dass wir dafür nicht erst eine App installieren oder das Babyphone mit einem fremden WLAN verbinden müssen.
3. Display, Akku und Bedienung
Das Display reicht uns vollkommen aus
Das Display unseres Modells ist kleiner als bei vielen neueren Babyphones. Für unsere Nutzung war das allerdings nie ein wirklicher Nachteil.
Wir möchten hauptsächlich erkennen können, ob unser Baby ruhig schläft, sich bewegt oder wach geworden ist. Dafür ist die Größe für uns vollkommen ausreichend.
Auch nachts können wir gut erkennen, was im Bett passiert. Natürlich darf man die Bildqualität nicht mit einer modernen Smartphone-Kamera vergleichen. Für den eigentlichen Zweck eines Babyphones reicht sie uns jedoch völlig.
Akkulaufzeit im Familienalltag
Auch mit der Akkulaufzeit der Elterneinheit sind wir zufrieden.
Wir nutzen das Babyphone häufig mehrere Stunden am Abend, im Garten oder bei Besuchen. Für diese typischen Einsatzzeiten reicht der Akku bei uns gut aus.
Die tatsächliche Laufzeit hängt natürlich davon ab, wie häufig das Display eingeschaltet ist und welche Funktionen genutzt werden. Wir hatten im Alltag aber nie das Gefühl, die Elterneinheit ständig laden zu müssen.
Einfache Bedienung ohne Smartphone
Für uns ist gerade die einfache Bedienung ein großer Vorteil.
Wir schalten Kamera und Elterneinheit ein und können das Baby direkt sehen und hören. Gerade auf Reisen und bei Besuchen ist das praktisch, weil wir nicht erst eine App oder WLAN-Verbindung einrichten müssen.
4. Vorteile und Nachteile auf einen Blick
| Vorteile | Nachteile |
|---|---|
| Seit Sommer 2022 bei uns zuverlässig im Einsatz | Kleineres Display als bei neueren Modellen |
| Eigene Elterneinheit | Keine App-Steuerung |
| Smartphone wird nicht benötigt | Kein Fernzugriff über das Internet |
| Kein WLAN für die normale Nutzung notwendig | Weniger Smart-Funktionen |
| Praktisch für Garten und mehrere Etagen | Reichweite abhängig von Umgebung und Wänden |
| Einfach mitzunehmen | Bildqualität nicht auf dem Niveau aktueller Full-HD-Modelle |
| Für unseren Alltag ausreichend guter Akku | Für Fans umfangreicher Tracking-Funktionen eher zu einfach |
Für unsere Bedürfnisse überwiegen die Vorteile deutlich. Vor allem die unkomplizierte Nutzung und die eigene Elterneinheit möchten wir im Alltag nicht missen.
5. Vergleich mit neueren Philips Avent Babyphones
Inzwischen gibt es von Philips Avent deutlich modernere Modelle. Besonders interessant finde ich den Vergleich unseres SCD891/26 mit dem Connected SCD953/26 und dem Premium Connected SCD973/26.
| Merkmal | SCD891/26 – unser Modell | SCD953/26 | SCD973/26 |
|---|---|---|---|
| Display | 3,5 Zoll | 4,3 Zoll | 5 Zoll |
| Kamera | Video | Full HD | Full HD |
| Eigene Elterneinheit | Ja | Ja | Ja |
| Nutzung ohne WLAN | Ja | Ja | Ja |
| App-Zugriff | Nein | Ja | Ja |
| Reichweite draußen | bis ca. 300 m | bis ca. 400 m | bis ca. 400 m |
| Gegensprechfunktion | Ja | Ja | Ja |
| Temperaturanzeige | Ja | Ja | Ja |
| Schlaftracking | Nein | Nein | Ja |
| Atemtracking | Nein | Nein | Ja |
| Am interessantesten für | unkomplizierte Nutzung | klassische Elterneinheit + App | viele Smart- und Tracking-Funktionen |
Das SCD953/26 finde ich als Nachfolger besonders interessant, weil es weiterhin eine eigene Elterneinheit bietet, gleichzeitig aber eine modernere Kamera und zusätzlichen App-Zugriff ermöglicht.
Das SCD973/26 richtet sich dagegen eher an Eltern, die zusätzlich Funktionen rund um Schlaf und Atmung nutzen möchten.
6. Welches Philips Avent Babyphone passt zu wem?
Das SCD891/26, das wir selbst nutzen, würde ich vor allem Familien empfehlen, die ein klassisches Video-Babyphone mit eigener Elterneinheit suchen und keine App benötigen.
Das SCD953/26 ist aus meiner Sicht interessant, wenn man das Prinzip einer normalen Elterneinheit weiterhin mag, gleichzeitig aber ein größeres Display, bessere Kamera und Smartphone-Zugriff möchte.
Das SCD973/26 ist eher die Premium-Variante für Eltern, die möglichst viele Zusatzfunktionen und Tracking-Möglichkeiten möchten.
Dadurch ist nicht automatisch das teuerste Modell für jede Familie das beste. Es kommt vielmehr darauf an, welche Funktionen man tatsächlich nutzt.en unser Baby unkompliziert sehen und hören und das Gerät flexibel im Alltag mitnehmen.
7. Mein Fazit nach mehreren Jahren
Unser Philips Avent Babyphone begleitet uns seit Sommer 2022 und inzwischen beim zweiten Kind.
Wir haben es zu Hause, im Garten, bei Besuchen und im Urlaub eingesetzt. Besonders schätzen wir die einfache Bedienung, die eigene Elterneinheit und die Möglichkeit, unser Baby jederzeit schnell sehen und hören zu können.
Das Display und die Akkulaufzeit waren für unsere Bedürfnisse immer ausreichend. Natürlich gibt es inzwischen technisch modernere Babyphones. Für unseren Familienalltag haben wir die zusätzlichen Smart-Funktionen bislang jedoch nicht vermisst.
Würden wir es wieder kaufen? Für unsere Anforderungen ganz klar ja.
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